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Einen sportich & freundschaftlich erfüllenden Tag konnte Viribus United mit dem erringen des diesjährigen Bronze-Pokals beim Brücke-Turnier vor dem Schloß in Münster zelebrieren. Die Vorrunde konnte als zweiter abgeschlossen werden, wobei einige Kuriositäten zu bestaunen waren. So erzielte Ronny, direkt nach Anpfiff des zweiten Gruppenspiels in gefühlten 90 Sekunden einen lupenreinen Hattrick. Angereichert wurde dies durch Greg, welcher eine direkt verwandelte Ecke von rechts mit dem Innenriß erzielte. Weniger pfingstwunderlich erschien da die souveräne Manier, in der Arne, die Defensive und Nils den eigenen Fünfer beherrschten.

Dies wurde von VU-Kindern & VU-Damen, deren Camp zwischen den Spielfeldern, den pulsierenden Versammlungsort darstellte, miterlebt. VU mit zahlreichen Spielern aus allen Epochen ausgestattet, verpasste nur knapp Platz 1 mit den Vorrundenergebnissen: 2:2, 6:1, 1:1. Im folgenden sehr spannenden Halbfinale avancierte die westfälische Afrika-Connection spielenscheidend, da Leon nun mit dem knipsen begann, was zum 2:2 und zum Elfmeterschießem locker gereichte.

Im Elfmeterkrimi gelang es zunächst Tobi im fünften Elfer, VU im Rennen zu halten. Im folgenden Pfostendrama war Fortuna dann aber nicht mehr auf VU´s Seite . Denn beim sechsten Elfmeter, prallte der von Neuspieler Emanuel gut geschoßene Elfer, vom linken Pfosten ab. Der folgende Elfmeter des Gegners hingegen prallte vom linken Pfosten hinein (VU 3:4 Laer 04). Damit ging es statt im Finale gegen das Team HafenDöner, im Spiel um Platz Drei gegen „Peters Fußballtreff“.

Die sehr zufriedenstellende Spielleistung im Gegensatz zum momentan grauen BL-Alltag, der nunmehr vor allem durch Spielermangel zu überzeugen weiß, war bereits allen Anzusehen.

Beschwingt von der reinsten Freude am Spiel, einer Freude, die FIFA-Bosse nicht mehr zu vermitteln wissen, entwickelte sich ein Schlagabtausch der schließlich durch den Führungstreffer des zuvor arg gebeutelten Michel, welcher die herannahende Chance erkannte, im richtigen Moment diagonal in den Fünfer durchstartete, und einen an den Pfosten gespitzelten Ball satt in der Mitte mit links versenkte. Der letztlich souveräne 3:1 Sieg bedeutete, die erste Pokalübergabe an Urgestein Bene, welcher die Dreifache Laola hingebungsvoll mit dem Team vollführte.

Dieser schöne Tag jubiliert in die Welt: „Viva Viribus United!“.

„Statistik“ en bloc:

-4 VU-Damen

-2 VU-Kinder

-14:6 Tore

-Niederlage nur im Elfern

-35% Tore nach Einwürfe

-Diverse Sonnenbrände

-Kein abgeschossener Segway, Touribus, Oldtimer

– 2x Torwart Total crash überlebt + tolle Paraden, Nils

– 98% gewonnene Zweikämpfe & astrein Elfer, Arne

– quasi 99 Sekunden Hattrick 4 Tore, Ronny

– Direkt verwandelte Ecke 3 Tore/3 assisits, Greg

– 3 Tore und keine Tasche;-), Leon

– Nervenstark bei Elfer und Defensive, Tobi&Emanuel

– Desastreous Triple mit Happy End, Michel

– Gegenspieler vergrämt & Pokal gestemmt, Bene

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Nachdem der Tagesleitungsspieltag am 14.11. ins Wasser gefallen war, zeigte sich Viribus diesen Sonntag wieder von seiner souveränen Seite!

post-384929_640.jpgMit einige alten Hasen auf dem Platz (u.a. Gregor, Ralf und Leon V.) standen die VU’ler dem Liganeuling KGV Friedland gegenüber. Leider mit nur 11 Mann aber dafür mit geballter Spielerfahrung konnten die Viribis ihren Anspruch in der Bunten Liga klar untermauern.

Nach einem hektischen Beginn konnte Interimscoach Julius mit viel Metall in der Schulter wieder ein wenig Ruhe ins Spiel bringen. Insbesondere Revival-Leon (V.) nahm sich das zu Herzen.

Er trat in die großen Fußstapfen von Antibiotioka-Leon L. und schoss VU mit 4 Treffern (0:2, 0:4) quasi im Alleingang zum Sieg. Auf roter Asche fanden alle VU’ler wieder zu Sicherheit zurück – Konsequenz: Kombinationen wie aus dem Lehrbuch!

Danke an Friedland für das faire Spiel! Nächster Kick, Samstag, 11:00 gegen Graswurzeltornados!

Mit diesmal 15 Mann gelingt Viribus der erste Saisonsieg im prestigeträchtigen Derby gegen die Barrista aus dem Hansaviertel. Zunächst schien die Taktik aufzugehen, denn die 20-minütige Taktik alle Bälle, die sich auch nur dem Sechzehner ansatzweise zu nähern schienen in Richtung der Baumwipfel raus zu pöhlen wurde früh mit der Führung belohnt. Im Anschluss daran scheint Barrio den Sieg über die Restspielzeit von lediglich sechzig Minuten bringen zu wollen, wenngleich ein halbes Dutzend Abseitsstellungen belegen, dass das Bollwerk-Barrio konterte.DSC_3105

Ein spielerischer VU-Glanzmoment über die rechte Seite über sechs Stationen war nötig, um den Ausgleich per Seitfallzieher Marke Leon in die Maschen zu wuchten. Einmal geknackt gelingt auch dem französischen Neuzugang VU´s, Ismail ein sensationelles Tor per Linksschuss vom Sechzehner zum Halbzeitstand. Kurz nach der Halbzeit ist es dann Markus, der an diesem Spieltag extra aus „bei Kassel“ anreiste und am abend umgehend zurück nach „bei Kassel“ reiste, der das 3:1 via gutem Laufweg im Fünfer glorreich abstaubte. Aber natürlich haben zwei Tore Vorsprung gegen die All Black Barrista nicht unbedingt etwas zu bedeuten, sodass Barrio auf 3:2 verkürzte.

Auch die 4:2-Führung, diesmal fein mit rechts ins lange Eck gezirkelt, sollte nicht genügen, um den Sieg endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Der vertretbare aber nicht zwingende Handelfmeterpfiff bot Barrio bald danach die Chance zum Ausgleich. Falls es nun aber an diesem Tage noch nicht genug neue Viribus-Helden gab, zeichnet sich nun der heutige Ersatzkeeper und Neuzugang Günni aus. Günni schafft es, wohl mit der natürlichen Unbefangenheit eines Newcomers, den sonst so sicheren Elfmeterschützen dazu zu bringen gnädiger Weise den Ball an jenen Pfosten zu setzen, an dem an diesem Tage der Fußballgott postiert zu sein scheint.

Die anschließenden wütenden Angriffe, in der sieben minütigen Nachspielzeit, bringen zwar nichts zählbares mehr auf beiden Seiten, jedoch weltmeisterliche Kopfschmerzen für den stets die Außenbahn beackernden Ronny „Kramer“ beim rein innerhessischen Duell gegen Innenverteidiger Hannes zur Klärung eines Angriffs. Die VU-Abwehr, inklusive dem niederländischen Fußballenthusiasten und Libero-Anwärter Stan, schafft es endlich dicht zu machen, um den ersten Saisonsieg am 2. Spieltag der Saison feiern zu können. Das Beweismaterial 1 belegt die Feierlichkeiten der Vereinigten Kräfte (Viribus United), geleitet durch den Jubilanten Nils, bis in den Sonnenaufgang.

Wir wünschen den Verletzten auf beiden Seiten, insbesondere dem agilsten und leider auch neu zu verschraubenden Schlüßelbein der Liga in Personalunion mit Julius, gute Genesung und bedanken uns für ein immer junges Duell bei Barrio und den Unparteiischen.

Am ersten Advent ging die Bunte Liga in das vorletzte Spiel des Jahres. Bei erstmalig winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt wurden einige Spieler mit Handschuhen gesichtet. Es wird gemunkelt, dass ein Inder sogar im Ganzkörperkondom angetreten sei… dennoch kann man von bestem Fußballwetter sprechen.

 

Der Ascheplatz hat den Vorteil relativ groß und berechenbar zu sein, während der Rasenplatz eher technische Mängel dadurch überdeckt, dass kaum einer den Ball kontrollieren kann. So spielten wir also auf dem großen Platz, auf dem einfache Bälle seinen Reiz haben. Es ist kein Zufall, dass der vor allem in der Abwehr ballunsichere Gegner ein ums andere Mal Probleme mit unserem Pressing bekam, das wir dieses Mal wesentlich koordinierter und im Kollektiv einsetzten. Es gab Situationen, wo wir alle drauf gingen und schon vor der Mittellinie einen Ballgewinn verzeichneten, aber genauso Situationen in denen wir uns bis zur Mittellinie zurückfallen ließen, um Konter aus der Tiefe zu starten.

 

Die Ballsicherheit stach sowieso diesmal anders hervor als zuletzt. Es wurde weniger auf hohe Bälle gesetzt, so dass immer wieder tolle Spielzüge entstanden. Besonders hervorzuheben wäre das 2:0, welches das Spiel in sichere Bahnen gelenkt hat. Julius eroberte mit einem robusten Zweikampf am eigenen Strafraum den Ball, trug ihn einige Meter und spielte flach in Shreyos Fuß. Dieser hob nach der Ballannahme den Kopf, sah Yannick und Marc im Zentrum starten. Erneut ein flacher Pass in den Fuß, bevor Yannick mit einem Traumpass, halbhoch in den Lauf, Marc bediente, der zwischen zwei Abwehrspielern durchlief und ins kurze Eck einnetzte. So einfach kann Fußball sein, aber der Reihe nach!

 

Das Spiel begann unter guten Vorzeichen, waren wir doch endlich mal wieder 14 Mann. Ein Wechsel für die Abwehr, das Zentrum und die Außen erlaubten eine leichte Rotation. Die Aufstellung setzte einen neuen Fokus. Das eingespielte und alt eingesessene Innenverteidigerduo Yannick und Hannes wurde gesprengt, so dass Julius innen spielen konnte. Dafür rückte Yannick auf die defensive Sechs, eine Position die in der vergangenen Saison von Marc überragend übernommen wurde. Diese Saison ist das Personal jedoch vor allem in der Offensive verändert, so dass Marc wesentlich mehr offensive Akzente setzen muss. Yannick als Stabilisator machte eine klasse Partie und dieses zentrale Defensivdreieck sollte in weiteren Spielen probiert werden.

 

Das Spiel begann mit Spielanteilen auf beiden Seiten, wobei die Szenen der Viribi wesentlich gefährlicher waren. Die Organisation war das große Manko der Neulinge von Graskniggairs. Das 1:0 zur Mitte der Halbzeit fiel nach einer gelungenen Pressingaktion der gesamten Offensive. Marc, Shreyo, Ralf und Stephan gingen im Mittelfeld drauf, so dass es einen langen Rückpass zum Torwart gab. Shreyo konnte diesen anlaufen, während die andern mit aufrückten. Ein ungenaues Zuspiel später lief Stephan auf linker Position schon in den Strafraum hinein. Jules war am langen Pfosten mitgelaufen, doch die Verteidiger hatten die Mitte vernachlässigt. Abgelegt auf Shreyo, Linksschuss ins lange Eck – 1:0! Schon kurze Zeit später fiel das 2:0 durch Marc wie oben beschrieben.

 

Eine gute erste Halbzeit, in der wir so richtig in Fahrt kamen. Auch nach dem Wiederanpfiff nahmen wir den Schwung mit und das 3:0 besiegelte den Ausgang des Spiels recht früh. Marc steckte auf Außen zu Shreyo durch, der völlig frei in den Sechszehner reinlaufen konnte. Die unorganisierte Abwehr strauchelte im Zentrum mit, aber es gab den Schuss aus spitzem Winkel. Der Torwart kann natürlich nur abklatschen und der Ball landet bei Ralf, zentral aus 12 Metern ballert dieser die Kirsche unter die Latte. Die Entscheidung.

 

Dass es dann später noch Unstimmigkeiten in der Raumaufteilung gab, ein Gegentor nach ruhendem Ball fiel und sogar etwas Hektik reinkam, kann getrost vergessen werden. Der Sieg war nie ernsthaft gefährdet und am Ende hatten Arne, Marc, Matthias und Ralf noch einige Chancen, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Diesmal reichte es auch so, vor allem dank der guten Torausbeute in der ersten Halbzeit. Die Chancenverwertung zum Ende des Spiels erinnerte dabei eher wieder an das gewohnte Viribus…

 

Systemfrage! Trotz aller Lobhudeleien und dem ersten Sieg seit dem Saisonstart-Wochenende muss die Systemfrage kurz erörtert werden. 4-5-1 mit Doppel-Sechs. Wir haben nur einen echten offensiven Spieler. Dieser sollte vorne bleiben und nur in seltensten Fällen mit zurückeilen. Wenn allerdings die Bälle in der eigenen Hälfte verloren gehen, bringt alles arbeiten, Gas geben und anbieten nichts. So war es vor dem 1:3. Hinten wird gemeckert, dass vorne keine Bewegung stattfindet. Das kann doch nicht sein! Vor lauter Meckern ging hinten auch noch die Organisation verloren und der Gegner konnte nach einem Freistoß aus 30 Metern ungehindert und ungedeckt einköpfen. Ich kann verstehen, dass die Defensive auch vorne volle Laufleistung sehen will und dieser Kritik stellt man sich immer, wenn man nicht voll mit zurückgeht, aber es ist viel mehr im Sinne der Mannschaft, zu explodieren, wenn es darauf ankommt. Allerdings muss ich gestehen, dass aus dem 4-5-1 zeitweilig ein 4-4-2 wurde, wenn Jules auf dem Platz stand, weil er seine 10er-Rolle wesentlich offensiver interpretierte als Marc zu Spielbeginn. Erst als Jules zum Ende des Spiels wieder defensiver spielte, kamen wir besser ins Spiel. Meine Meinung: Einer vorne reicht. Ich muss das nicht sein, aber gestern gab es eben ausnahmsweise mal keinen anderen echten stürmer aus unserem großen Kader. Und zudem habe ich es doch eigentlich auch ganz gut gemacht…

 

Einzelkritiken:

Der Ersatztorwart konnte beim Warmmachen seine ganze Klasse zeigen. Im Spiel war er immer zur Stelle, wenn es darauf ankam. Danke fürs Aushelfen!

Die Kette um Rouven/Till, Hannes, Julius, Robert biss sich rein, aber Julius stach heraus. Was für eine grandiose Leistung. Nach vorne machten die Außenverteidiger nur soviel wie notwendig, aber hinten war das Stellungsspiel und die Einsatzbereitschaft absolut klasse!

Yannick, Arne und Jules in der defensiven Mittelfeldrolle klärten die Angriffe oft frühzeitig, zeitweise schon ein ums andere Mal auf Mittellinienhöhe und leiteten so gefährliche Konter ein.

Ralf, Stephan, Matthias, Marc und Shreyo in den offensiven Rollen außen und zentral waren extrem spielfreudig und bei jedem Angriff mit dabei.

Insgesamt eine harmonische Mannschaftsleistung mit (bis auf eine Ausnahme!) extrem positiver Kommunikation, Spielfreude und Kameradschaft. Danke für den großartigen Zock!

 

Shreyo.

Was für ein Wochenende – ewig keinen Doppelspieltag mehr gezockt. Entsprechend fertig fühle ich mich heute auch. Ich gehe davon aus, dass es den meisten so geht, denn wir haben an beiden Tagen richtig gut gearbeitet. An Kampf und Leidenschaft haben wir es nicht vermissen lassen und auch die Moral sowie der Umgang miteinander war vorbildlich. Natürlich war die Stimmung ein wenig geknickt nach der gestrigen Niederlage, aber wir haben das ganze Wochenende Fußball gespielt, haben uns alle zum Saisonauftakt wiedergesehen und vor allem Spaß gehabt. Es ist trotz der Niederlage keine Meckerkultur aufgekommen und auch nach dem Spiel wurde sehr sachlich besprochen, was nicht gepasst haben könnte. So gewinne und verliere ich gerne im Kollektiv, das ist für mich bunte Liga Fußball! Lasst uns genau da weitermachen!

Aber nun im Einzelnen… der Gegner vom Samstag Inter Amigos war schon aus dem Spiel, bevor er richtig wach geworden war. Wir haben die erste Halbzeit nach Belieben dominiert und hätten sogar höher als 5:1 führen können. Die zweite Halbzeit hat ein ganz anderes Gesicht gehabt, aber das 6:3 war nie gefährdet, hätte auch höher ausfallen können. Ich fand, dass wir hier alle zusammen eine hervorragende Leistung gebracht haben.

Am Sonntag haben wir genau das nicht so lässig geschafft. Maschine war wesentlich robuster und ausgeglichener besetzt. Unnötige Konzentrationsfehler haben uns ein ums andere Mal in gefährliche Situationen gebracht. Offensiv lief zunächst nicht viel. Die Gegentore, so vermeidbar sie auch waren, sind letztlich die Folge einer konsequenteren Spielweise des Gegners gewesen. Sehr früh hatte ich das Gefühl, dass wir taktisch nicht so stark waren wie am Vortag. Trotzdem kamen wir gut in Spiel zurück und konnten sogar vor der Halbzeit ausgleichen. Schade, dass wir unsere weiteren Chancen nicht genutzt haben. In der zweiten Halbzeit zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Während wir in der ersten Hälfte taktisch diszipliniert unsere Positionen gehalten haben, fehlte uns nun ein ums andere Mal der Außenbahnspieler oder das defensive Mittelfeld in der Rückwärtsbewegung. Vorne war zwar dadurch etwas mehr Alarm, aber der Gegner hatte eben auch den nötigen Raum und nutzte es zweimal ganz geschickt unter kräftiger Mithilfe. 2:4 war der Endstand bei einem fairen und intensiven Spiel.

Ich finde es schön, wenn man nach dem Spiel fröhlich beisammen hockt, unabhängig vom Ergebnis, mit dem Gegner scherzen kann und das Ganze nicht zu ernst nimmt. Ja, ich möchte auch jedes Spiel gewinnen und sehe durchaus taktische Möglichkeiten, die uns stärker machen könnten, aber es geht viel mehr ums Spielen als die Ergebnisse selbst. Wir haben Moral bewiesen und sind nach dem 0:2 zurückgekommen.

Zuletzt einmal noch ein Dank an Till. Wir hatten keinen Torwart aufgrund Nils‘ Abwesenheit und er hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Und insgesamt hat er das auch sehr souverän gemacht! Und zudem muss einfach noch erwähnt werden, was für ein geiles Tor das 2:2 von Ralf am Sonntag war. Starke Flanke von außen und er schraubt sich hoch, wie der Pole am Abend zuvor, köpft den Ball in perfekter Flugbahn aus bestimmt 10 Metern halbrechter Position hinten in den langen Winkel. Das war das schönste Tor aus den beiden Spielen und macht Laune auf mehr Kunststücke… vor allem wirkte es wie die ideale Kopie des gegentores der Nationalmannschaft. Deja-vu!

Statitisches:
VU – Inter Amigos 6:3 (5:1)
1:0 Shreyo
2:1 Shreyo
3:1 Gregor
4:1 Eigentor
5:1 Klaas
6:2 Laurin

VU – Maschine 2:4 (2:2)
1:2 Marc (11m)
2:2 Ralf

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