Ungewohnt lautstark und aggressiv präsentierten sich die Viribi am vergangenen Sonntag in der Coerheide.

Dabei lief das Projekt ‚Meisterschaft‘ in der ersten HZ auf Hochtouren. Durch 2 Tore durch Torgarant Leon Levis konnte man mit einer beruhigenden 2:0-Führung in die Pause. Doch nach dem 2:1 Anschluss der Maschine zeigte vor allem die südländische Fraktion von VU Nerven.  Viel Gemäcker gegenüber Gegenspielern und Schiri. „Ein ungewohntes Bild, auf das man in Zukunft gerne verzichten möchte“ betonte der VU-Vorstand.

Denn durch das Lamentieren nahmen sich die Viribi selbst das Spiel aus der Hand – und den Zuschauern die Freude am Zusehen. Die Folgen: das unnötige 2:2, ein Platzverweis und eine geschädigte Reputation. So heißt es in BuLi-Insiderkreisen bereits Viribus „aggro“ United.

„Wir wollen Meister werden; aber nicht um jeden Preis! Das sah heute anders aus  und das werden wir teamintern ansprechen müssen,“ äußerten sich VUnktionäre nach dem Spiel.

VU kam zum Ende der zweiten HZ zwar noch einmal besser ins Spiel und erkämpfte sich gute Chancen zur Führung, doch ein starker Adam (inzwischen wohl neben seinem Arbeitgeber [Update:] Monasteria Maschine für fast alle Teams im Einsatz!) konnte den Maschinisten einen Punkt bewahren.

Für Viribus ein herber Rückschlag, wollte man doch die Meisterschaft bereits am vorletzten Spieltag klar machen. Denn durch einen 3:2 Sieg der frei:gespielten über Dynamo konnten die Roten um Ex-Viribi Tobi Weinberger auf 3 Punkte verkürzen und lauern somit weiter auf dem zweiten Rang (bei gleicher Tordifferenz). Ein unerwarteter Ausrutscher der Graswurzeltornados gegen ein ungewohnt violettes Monasteria begrub hingegen die letzten Meisterschaftshoffnungen der Grünen.

Zum Saisonfinale am 19.+20. 06. wird die Meisterschaft also wie im Vorjahr zwischen VU und frei:gespielt ausgetragen…

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