In einem von zermürbendem Wetter begleiteten hochbrisanten Spiel konnte sich VU aufgrund widriger Umstände nicht erfolgreich gegen Meister frei:gespielt wehren. Nach unglücklichem Rückstand nach Tumult im Strafraum folgte das 2:0 durch einen Sonntagsschuss aus 20 m Freistoßdistanz.

Nach schwacher erster Halbzeit blitzte dann zeitweise das Können der unerwartet unorganisierten Viribis in der zweiten Hälfte auf. Frei:gespielt musste sich immer häufiger den zunehmend zweikampfstarken Vize-Meistern mit den Worten „Och man, nicht schon wieder“ geschlagen geben. Trotzdem wollte der Ball nicht den Weg ins gegnerische Tor finden.

Es folgte eine gelb-verdächtige Schwalbe, welche der Schiri als Elfer meinte auslegen zu müssen. Weinberger tat seine Pflicht, während am Spielfeldrand derweil fleißig über diverse Verschwörungstheorien ob vielfacher Unglücke diskutiert wurde.  Anschließend folgte in der letzten Minute gegen nachgebende VU’ler das unnötige 0:4.

Der Sieg für frei:gespielt geht damit in Ordnung, wobei sicher viel zu hoch!

Nichtsdestotrotz lässt sich Viribus United nicht vom Kurs abbringen und muss nächste Woche gegen den derzeit punktgleichen Münster F.C. Stärke und Geschlossenheit zeigen.

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